SLA-Verträge
Bonus-/Malus-Regelungen und Reporting-Pflichten sind im Modell sauber abbildbar.
Factoring für Facility Management deckt die Cashflow-Lücke, die zwischen monatlicher Leistungserbringung und quartalsweiser Abrechnung im FM-Geschäft entsteht. Sie reichen die Rechnung ein und erhalten innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 Prozent ausgezahlt. Personal, Subunternehmer und Materialeinsatz sind durchfinanziert, bevor der nächste Abrechnungszyklus beim Auftraggeber durch ist. Schutz vor Forderungsausfall und das Mahnwesen liegen bei uns.
Im Facility Management ist die Cashflow-Lücke eingebaut. Multi-Service-Verträge bündeln Reinigung, Hausmeisterei, technischen Service und manchmal sogar Sicherheit – jeden Bereich gibt der FM-Betrieb häufig an Subunternehmer weiter, die im Monatsrhythmus bezahlt werden wollen. Eigene Personal- und Materialkosten fließen monatlich. Auf der Eingangsseite stehen aber Quartalsabrechnungen mit SLA-Reporting, Bonusregelungen für Service-Level und Prüfschleifen beim Auftraggeber. Im schlimmsten Fall bedeutet das vier Monate Vorfinanzierung, bevor der erste Quartalsbetrag eintrifft.
Factoring für Facility Management dreht diese Logik um. Sie reichen Ihre Monats- oder Quartalsrechnung ein und haben das Geld am Folgetag im Konto. Subunternehmer sind pünktlich bezahlt, eigene Mitarbeiter laufen, und der SLA-Bonus oder Quartalsbescheid des Auftraggebers wird zur Verhandlungssache statt zum Cashflow-Risiko.
Reinigung, Hausmeisterei, Technik – jeder Bereich mit eigenen Sub-Kosten und Lohnstellen.
Im FM-Geschäft ist Quartalsabrechnung gängig – drei Monate Cashflow-Versatz.
Sicherheits-, Reinigungs- und Technik-Subs erwarten ihren Lohn pünktlich.
Service Level Agreements bringen zusätzliche Prüf- und Verhandlungswege beim Auftraggeber.
Mit Logik für SLA-Verträge, Subunternehmer-Steuerung und Quartalsabrechnung.
90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme am Folgetag auf dem Konto.
Auch Verträge mit Bonus-/Malus-Regelung und Reporting-Pflicht sind im Modell.
Großkunde mit Multi-Site-Vertrag fällt aus – wir tragen den Forderungsverlust.
Reinigung, Sicherheit, Technik-Sub – alle laufen aus eigener Liquidität.
Drei-Monats-Versatz spielt für Ihren Cashflow keine Rolle mehr.
Neue Multi-Site-Verträge bringen Volumen – die Factoring-Linie zieht mit.
Drei Schritte zwischen Quartalsabschluss und ausgezahlter Rechnung.
Monats- oder Quartalsrechnung digital weitergeben – mit Leistungsnachweis und SLA-Reporting.
Wir prüfen und überweisen 90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme – meist binnen 24 Stunden.
Mahnwesen, Klärung mit Großkunde und Ausfallrisiko liegen bei uns.
Drei strukturelle Herausforderungen im FM-Geschäft. Factoring deckt alle drei ab.
Bonus-/Malus-Regelungen und Reporting-Pflichten sind im Modell sauber abbildbar.
Sicherheits-, Reinigungs- und Technik-Subs werden aus laufender Liquidität bezahlt – ohne Bankgespräch.
Drei-Monats-Cashflow-Versatz wird zur Tageslogik – Auszahlung kommt am Folgetag.
Ein Facility Management Betrieb mit zwölf eigenen Mitarbeitern bedient einen Multi-Site-Vertrag für einen Bürokomplex mit drei Liegenschaften – Reinigung, Hausmeisterei und kleine Reparaturen im Modul. Auftragsvolumen 38.000 Euro brutto pro Monat, Abrechnung quartalsweise (114.000 Euro Quartalsbetrag). Subunternehmer (Sicherheit, Großflächenreinigung) verlangen monatliche Zahlungen über in Summe 16.000 Euro. Eigene Personalkosten: rund 17.000 Euro monatlich. Zahlungsziel laut Rahmenvertrag: 30 Tage nach Quartalsrechnung, faktisch 45 Tage. Das bedeutet, der erste Quartalsbetrag kommt rund viereinhalb Monate nach Beginn der Leistung. Ohne Factoring entsteht eine Liquiditätslücke von rund 99.000 Euro in der Anlaufphase. Mit Factoring für Facility Management wird die Quartalsrechnung am Folgetag zu 90 Prozent ausgezahlt – Subs und eigenes Personal sind durchgehend gedeckt, das SLA-Reporting läuft, und neue Multi-Site-Verträge können ohne Bank-Rücksprache angenommen werden.
Viele FM-Betriebe arbeiten mit einer klassischen Working-Capital-Kreditlinie. Was im Vergleich anders ist.
| Merkmal | Factoring für Facility Management | Working-Capital-Linie |
|---|---|---|
| Auszahlungstempo | bis 100 % in 24 h | nur Kreditlimit, kein direktes Geld |
| Ausfallschutz | bis zu 100 % der Forderung | nicht enthalten |
| SLA-Abbildung | im Modell | bankseitig irrelevant |
| Subunternehmer | abgedeckt durch Auszahlung | nicht abgedeckt |
| Sicherheiten | die Forderung selbst | persönliche Bürgschaft + Privathaftung |
| Bilanzwirkung | verkürzt die Bilanz | belastet das Rating |
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