Daueraufträge mit Monatsabrechnung
Wiederkehrende Reinigungs-Rechnungen laufen automatisiert in den Faktura-Prozess.
Factoring für Gebäudereiniger ist auf die spezielle Cashflow-Struktur der Branche zugeschnitten: hoher Lohnanteil, Daueraufträge mit Monatsabrechnung, große Objektkunden mit langen Zahlungszielen. Sie reichen Ihre Rechnung ein und erhalten innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 Prozent ausgezahlt. Personalkosten sind damit gedeckt, bevor das nächste Monatsabrechnungs-Fenster zuschlägt. Ausfallschutz und Mahnwesen liegen bei uns.
Im Gebäudereiniger-Geschäft steht der Cashflow Kopf. 65 bis 75 Prozent des Umsatzes fließen in Löhne, die monatlich pünktlich am Lohnkonto sein müssen – Reinigungspersonal wartet selten freiwillig. Auf der Eingangsseite stehen aber Objektkunden – Verwaltungen, Industrie, Hausverwalter –, die nach formaler Prüfung im 30- bis 60-Tage-Rhythmus zahlen. Daueraufträge werden oft erst am Monatsende abgerechnet, einige Großkunden bestehen sogar auf Quartalsabrechnung. Sonderreinigungen wie Bauendreinigung oder Tatort-Reinigung kommen kurzfristig dazu, mit Material- und Personalaufwand, der sofort fließt.
Factoring für Gebäudereiniger schiebt das Lohnkonto-Risiko weg. Jede Monats- oder Quartalsrechnung wird am Folgetag zu 90 bis 100 Prozent ausgezahlt. Reinigungspersonal ist pünktlich entlohnt, die Sonderreinigung wird ohne Bankrahmen-Druck angenommen, und das Mahnwesen für die langsamen Objektkunden läuft komplett ausgelagert.
Riesiger Lohnanteil, der monatlich auf Konto sein muss – egal wann der Kunde zahlt.
Manche Objektkunden zahlen erst nach Quartalsabrechnung – dreimonatiger Cashflow-Versatz.
Bauendreinigung, Tatortreinigung, Notfall-Aufträge – Material und Personal sofort fällig.
Industrie und Verwaltung prüfen formal – 30 bis 60 Tage sind Standard.
Mit Logik für Daueraufträge, Sonderreinigung und Großkunden-Quartalsabrechnung.
90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme am Folgetag auf dem Konto.
Monatsrechnungen laufen ausgelagert durch den Faktura-Prozess.
Großkunde in der Insolvenz – wir übernehmen den Forderungsverlust komplett.
Auch bei Quartalsabrechnung der Großkunden bleibt das Lohnkonto im Plus.
Kurzfristige Sonderaufträge – Material und Personal aus laufender Kasse.
Neue Objektkunden bringen mehr Volumen – die Factoring-Linie passt sich an.
Drei Schritte zwischen Monatsende und ausgezahlter Rechnung.
Monats- oder Quartalsrechnung digital weitergeben – mit Leistungsnachweis und Stundenzettel.
Wir prüfen und überweisen 90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme – meist binnen 24 Stunden.
Mahnwesen, Klärung mit Objektkunde und Ausfallrisiko liegen bei uns.
Drei strukturelle Treiber im Gebäudereiniger-Geschäft. Factoring deckt sie ab.
Wiederkehrende Reinigungs-Rechnungen laufen automatisiert in den Faktura-Prozess.
Bauendreinigung, Tatortreinigung, Notfall-Aufträge – Material und Personal sofort gedeckt.
Drei Monate Cashflow-Versatz werden zur Tageslogik – Auszahlung kommt vor der Quartalsabrechnung.
Ein Gebäudereinigungs-Betrieb mit 25 Mitarbeitern bedient parallel sieben größere Objektkunden (Bürogebäude und Industriebetriebe) mit monatlichen Daueraufträgen über in Summe rund 38.000 Euro Brutto-Umsatz pro Monat sowie zwei Industriekunden mit Quartalsabrechnung (in Summe 18.000 Euro pro Quartal). Dazu kommen 5 bis 8 Sonderreinigungen pro Monat (durchschnittlich 8.500 Euro brutto in Summe). Lohnkosten: rund 32.000 Euro pro Monat – das Lohnkonto verlangt diese Summe spätestens am 5. des Folgemonats. Zahlungseingänge der Objektkunden: 30 bis 60 Tage, der Industriekunden mit Quartalsabrechnung: 90 bis 120 Tage. Ohne Factoring ist das Lohnkonto regelmäßig der Engpass. Mit Factoring für Gebäudereiniger wird jede Monats- oder Quartalsrechnung am Folgetag zu 90 Prozent ausgezahlt – die Löhne sind gedeckt, Sonderreinigungs-Aufträge werden ohne Cashflow-Druck angenommen, und der Bankrahmen bleibt geschlossen.
Manche Gebäudereiniger versuchen, Vorauszahlung oder kürzere Zahlungsziele zu vereinbaren. Was das im Vergleich konkret bedeutet.
| Merkmal | Factoring für Gebäudereiniger | Vorauszahlungs-Klausel |
|---|---|---|
| Liquiditätswirkung | Geld am Folgetag im Konto | abhängig vom Verhandlungserfolg |
| Ausfallschutz | bis zu 100 % der Forderung | nicht enthalten |
| Verhandlungsdruck | kein Druck auf Großkunden | hoher Akquise-Aufwand bei Großkunden |
| Quartalsabrechnung | abgebildet | meist unverhandelbar mit Industrie |
| Skalierbarkeit | wächst mit Auftragsvolumen | je Kunde einzeln zu verhandeln |
| Bilanzwirkung | verkürzt die Bilanz | keine |
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