Branche: Kfz-Werkstätten

Factoring für Kfz-Werkstätten: Versicherung prüft – Ihr Konto sieht trotzdem das Geld

Factoring für Kfz-Werkstätten verkürzt die übliche Wartezeit zwischen Reparaturabschluss und Versicherungs-Eingang auf 24 Stunden. Sie reichen die Rechnung ein und erhalten bis zu 100 Prozent der Summe ausgezahlt – Ersatzteile, Lohn und Leihfahrzeug-Kosten sind sofort gedeckt, egal ob Privatkunde, Versicherung, Flotten-Auftraggeber oder Leasing-Gesellschaft. Schutz vor Forderungsausfall und Mahnwesen sind eingeschlossen.

  • Auszahlung in 24 h
  • Versicherer & Flotten abgebildet
  • Bis zu 100 % der Rechnungssumme
Ausgangslage

Warum Kfz-Werkstätten dauerhaft die Vorfinanzierung für Versicherer und Flottenkunden tragen

In der Kfz-Werkstatt sitzt das Geld zwischen Großhandel und Versicherer. Ersatzteile werden mit Anlieferung beim Teile-Großhandel berechnet – Bremsen, Reifen, Steuergeräte, Stoßstangen –, der Eingang bei Versicherungsschäden zieht sich aber 4 bis 12 Wochen. Privatkunden zahlen zwar nach Abholung, bei Versicherungsbeteiligungen aber erst nach Freigabe durch den Versicherer. Flottenkunden mit Rahmenverträgen prüfen formal, 30 bis 60 Tage sind Standard. Leihfahrzeug-Kosten laufen tagesgenau, Werkstatt-Lohn fließt monatlich, und der Großhandel verlangt sein Geld pünktlich.

Factoring für Kfz-Werkstätten dreht diesen Versatz um. Sie reichen die Rechnung ein und haben das Geld am Folgetag im Konto – egal ob die Versicherung in vier Wochen oder in drei Monaten prüft. Ersatzteile sind mit Skonto bezahlt, Leihwagen rechnen sich nicht mehr nur ab Eingang, und die Mahnwesen-Stunden im Büro entfallen.

  • Ersatzteile sofort fällig

    Bremsen, Reifen, Stoßfänger – beim Großhandel sind sie mit Lieferung kassenwirksam.

  • Versicherer-Wartezeit 4 bis 12 Wochen

    Schadensabwicklung dauert – Foto-Doku, Sachverständiger, Freigabe.

  • Flottenkunden mit Prüflogik

    Leasinggesellschaften und Flottenmanager zahlen formal nach Prüfung.

  • Leihfahrzeug-Kosten tagesgenau

    Mietkosten der Leihflotte laufen pro Tag, der Eingang kommt erst nach Abrechnung.

Vorteile

Was Factoring für Kfz-Werkstätten konkret leistet

Mit Logik für Versicherer-Schadensabwicklung, Flottenkunden und Privatreparaturen.

  • Auszahlung in 24 Stunden

    90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme am Folgetag auf dem Konto.

  • Versicherer-Wartezeit überbrückt

    4 bis 12 Wochen Schadensbearbeitung drücken nicht mehr auf Ihren Cashflow.

  • 100 % Ausfallschutz

    Versicherer, Flottenmanager oder Privatkunde in der Krise – wir tragen den Verlust.

  • Ersatzteile mit Skonto

    Teile-Großhandel direkt bezahlt – Mengenrabatte werden mitgenommen.

  • Leihfahrzeug-Kosten gedeckt

    Tagesgenaue Mietkosten der Leihflotte aus eigener Liquidität.

  • Mahnwesen ausgelagert

    Versicherer-Mahnungen und Privatkunden-Mahnstufen laufen über uns.

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Ablauf

Wie Factoring in der Kfz-Werkstatt in 3 Schritten läuft

Drei Schritte zwischen Reparatur-Abschluss und ausgezahlter Rechnung.

  1. 1

    Rechnung einreichen

    Versicherer-, Flotten- oder Privat-Rechnung digital weitergeben – mit Schadensgutachten oder Auftragsbestätigung.

  2. 2

    Auszahlung erhalten

    Wir prüfen und überweisen 90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme – meist binnen 24 Stunden.

  3. 3

    Forderung übergeben

    Klärung mit Versicherer, Mahnwesen und Ausfallrisiko liegen bei uns.

Kfz-Realität

Versicherer-Abrechnung, Flotten, Privatreparatur – wo Factoring in der Werkstatt konkret Druck rausnimmt

Drei Auftragstypen mit drei verschiedenen Zahlungslogiken. Factoring funktioniert für alle drei.

Versicherungs-Schadensabwicklung

Foto-Doku, Sachverständiger, Versicherer-Freigabe – Factoring zahlt unabhängig davon am Folgetag aus.

Flotten- und Leasingkunden

Rahmenverträge mit Prüflogik – formale 30 bis 60 Tage werden zur Tageslogik.

Privatreparaturen

Auch kleine Privatrechnungen laufen automatisiert durch das Mahnwesen.

Kunden-Konstellation prüfen lassen

Praxis

Praxisbeispiel: Werkstatt mit fünf Mann zwischen Versicherer, Flotten und Privatkunden

Szenario

Eine Kfz-Werkstatt mit fünf Mitarbeitern führt im laufenden Monat 18 Versicherungsabwicklungen aus (in Summe rund 32.000 Euro brutto, Zahlungseingang typisch 8 bis 10 Wochen), 22 Flotten-Aufträge für zwei Leasing-Gesellschaften (in Summe 18.500 Euro brutto, 30 Tage Zahlungsziel, faktisch 45 Tage) und 35 Privat-Reparaturen (in Summe 14.000 Euro brutto, meist Bezahlung bei Abholung). Ersatzteile-Vorleistung beim Großhandel: rund 22.000 Euro, davon der Großteil im 14-Tage-Zahlungsziel. Leihfahrzeug-Mietkosten der eigenen Flotte: rund 3.800 Euro im Monat. Ohne Factoring sind das rund 50.000 Euro offene Forderungen über zwei Monate – die meisten bei Dritten (Versicherern, Leasinggesellschaften). Mit Factoring für Kfz-Werkstätten wird jede Rechnung am Folgetag zu 90 Prozent ausgezahlt – Großhandel mit Skonto, Leihfahrzeug-Kosten gedeckt, und der Versicherer prüft in seinem Tempo.

Vergleich

Factoring vs. Werkstattsoftware mit Faktura-Modul

Viele Werkstätten optimieren ihr Mahnwesen mit integrierter Werkstattsoftware. Was das im Vergleich zu Factoring konkret bedeutet.

Merkmal Factoring für Kfz-Werkstätten Werkstattsoftware mit Faktura
LiquiditätswirkungGeld am Folgetag im Kontoerst nach erfolgreicher Mahnung
Ausfallschutzbis zu 100 % der Forderungnicht enthalten
Versichererabgebildetnur Mahnstufen-Steuerung
Flottenkundenabgebildetnur Belegerfassung
Ersatzteile-Skontovolle Liquidität für Großhandelnicht abgedeckt
Bilanzwirkungverkürzt die Bilanzkeine
Kontakt

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