Branche: Aufzugsbau & Wartung

Factoring für Aufzugsbau und Wartung: Komponenten lange unterwegs, Wartungs-Forderungen lange offen

Factoring für Aufzugsbau deckt zwei Cashflow-Achsen ab: die Neubau- bzw. Modernisierungsprojekte mit langen Lieferketten und Komponenten-Anzahlungen, und das verteilte Wartungsportfolio mit vielen kleinen Forderungen. Sie reichen die Rechnung ein und erhalten innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 Prozent ausgezahlt. Ausfallschutz und Mahnwesen liegen bei uns – Sie konzentrieren sich auf Technik und Sicherheit.

  • Auszahlung in 24 h
  • Neuanlagen und Wartungsportfolio
  • Bis zu 100 % der Rechnungssumme
Ausgangslage

Warum Aufzugsbau-Betriebe gleichzeitig große Vorleistungen und kleine offene Posten haben

Im Aufzugsbau und in der Wartung läuft das Geld in zwei verschiedenen Geschwindigkeiten. Bei Neuanlagen und Modernisierungen sind die Komponenten – Steuerung, Maschine, Kabine, Türen – mit langen Lieferzeiten und Anzahlungs-Logik beim Hersteller verbunden. Wochen-Stillstand bei Modernisierungen verlangt zusätzliches Personal für die Montagephase. Parallel läuft das Wartungsportfolio: Dutzende oder Hunderte Aufzüge mit Monats- oder Quartalswartung, jede mit eigener kleiner Rechnung. Mahnwesen für viele kleine Posten bindet Bürozeit. Hinzu kommen TÜV- und Sachverständigen-Abnahmen, die sich verzögern können.

Factoring für Aufzugsbau bringt für beide Achsen Liquidität auf 24 Stunden. Die Komponenten-Anzahlung für eine neue Anlage ist gedeckt, Wartungsrechnungen laufen ausgelagert durch das Mahnwesen. Wer das Wartungsportfolio plant, kann investieren, statt zu mahnen – und neue Modernisierungs-Aufträge starten ohne Bankenrahmen-Druck.

  • Komponenten mit Anzahlung

    Steuerung, Maschine, Kabine, Türen – Hersteller-Anzahlung ist Standard.

  • Modernisierungs-Stillstand

    Wochen-Stillstand der Anlage mit Personal-Spitze – Lohn läuft, Eingang folgt später.

  • Wartungsportfolio mit Mahnaufwand

    Viele kleine Rechnungen, jeder eigene Mahnstufe – Bürozeit ohne Ende.

  • TÜV-Abnahmen verzögern

    Sachverständigen-Abnahmen können sich um Wochen schieben und damit die Schlussrechnung.

Vorteile

Was Factoring für Aufzugsbau und Wartung konkret leistet

Mit Logik für Neuanlagen, Modernisierung und verteiltes Wartungsportfolio.

  • Auszahlung in 24 Stunden

    90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme am Folgetag auf dem Konto.

  • Beide Cashflow-Achsen abgedeckt

    Projektgeschäft mit Anzahlungen und Wartungsportfolio mit Kleinposten – beides parallel.

  • 100 % Ausfallschutz

    Hausverwaltung oder Großkunde in der Insolvenz – wir tragen den Forderungsverlust.

  • Komponenten-Anzahlung gedeckt

    Steuerung, Maschine und Kabine ohne Bankrahmen-Druck finanzierbar.

  • Wartungs-Mahnwesen ausgelagert

    Kleine Wartungs-Rechnungen laufen automatisiert – kein Telefon-Pingpong im Büro.

  • Mitwachsende Linie

    Wartungsportfolio wächst – die Factoring-Linie zieht ohne Bankgespräch mit.

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Ablauf

Wie Factoring im Aufzugsbau in 3 Schritten läuft

Drei Schritte zwischen TÜV-Abnahme und ausgezahlter Rechnung.

  1. 1

    Rechnung einreichen

    Abschlags-, Schlussrechnung oder Wartungs-Rechnung digital weitergeben – mit Abnahmeprotokoll oder Wartungsbericht.

  2. 2

    Auszahlung erhalten

    Wir prüfen und überweisen 90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme – meist binnen 24 Stunden.

  3. 3

    Forderung übergeben

    Mahnwesen, Klärung mit Hausverwaltung und Ausfallrisiko liegen bei uns.

Aufzugsbau-Realität

Neuanlagen, Modernisierung, Wartungsportfolio – wie Factoring jede der drei Säulen abdeckt

Drei sehr unterschiedliche Cashflow-Profile im Aufzugsbau-Geschäft. Factoring deckt sie ab.

Neuanlagen

Komponenten-Anzahlung bei Hersteller, lange Lieferzeit, TÜV-Abnahme am Ende – jede Phase verfaktorbar.

Modernisierung

Anlagen-Stillstand mit Personal-Spitze – Material und Lohn aus Auszahlung gedeckt.

Wartungsportfolio

Dutzende kleiner Rechnungen pro Monat oder Quartal – komplett im Faktura-Prozess.

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Praxis

Praxisbeispiel: Aufzugsbau-Betrieb mit zehn Mann und Modernisierung plus Wartungsportfolio

Szenario

Ein Aufzugsbau-Betrieb mit zehn Mitarbeitern bedient ein Wartungsportfolio von 80 Anlagen (in Summe rund 22.000 Euro Brutto-Umsatz pro Monat, Mahnaufwand systemisch hoch) und arbeitet parallel an der Modernisierung eines Bürohaus-Aufzugs – Auftragsvolumen 95.000 Euro brutto, Komponenten-Anzahlung an Hersteller 38.000 Euro nach Auftragsbestätigung, 14 Wochen Lieferzeit, Anlagen-Stillstand 3 Wochen, TÜV-Abnahme nach Inbetriebnahme. Zahlungsziel laut Vertrag 30 Tage netto, faktisch 60 Tage nach Abnahme. Wartungs-Eingänge ziehen sich oft 45 bis 60 Tage. Ohne Factoring sind das fast 60.000 Euro Vorfinanzierung im Modernisierungs-Projekt plus laufender Mahnaufwand im Wartungs-Bereich. Mit Factoring für Aufzugsbau wird jede Rechnung – Modernisierungs-Abschlag wie monatliche Wartungsrechnung – am Folgetag zu 90 Prozent ausgezahlt. Hersteller-Anzahlung ist gedeckt, das Wartungs-Mahnwesen ausgelagert, und die Bürozeit fließt in Akquise neuer Wartungsverträge.

Vergleich

Factoring vs. internes Wartungs-Faktura-System

Viele Aufzugsbauer optimieren ihr Wartungs-Mahnwesen mit Spezialsoftware. Was das im Vergleich zu Factoring konkret bedeutet.

Merkmal Factoring für Aufzugsbau Wartungs-Faktura-System
LiquiditätswirkungGeld am Folgetag im Kontoerst nach erfolgreicher Mahnung
Ausfallschutzbis zu 100 % der Forderungnicht enthalten
Neuanlagenabgebildetnicht abgedeckt
ModernisierungAnzahlung gedecktnicht abgedeckt
Bürozeitkomplett ausgelagertSoftware-Pflege im Büro
Bilanzwirkungverkürzt die Bilanzkeine
Kontakt

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