Branche: SHK (Sanitär, Heizung, Klima)

Factoring für SHK-Betriebe: Wärmepumpe verbaut, BAFA wartet – das Geld läuft trotzdem

Factoring für SHK-Betriebe (Sanitär, Heizung, Klima) deckt die teuerste Phase eines Wärmepumpen- oder Heizungsauftrags ab: die Wochen zwischen Einbau und Förderbescheid. Sie reichen Abschlags- oder Schlussrechnung ein und erhalten innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 Prozent der Rechnungssumme. Wärmepumpe, Heizkörper und Hydraulik sind damit gegenfinanziert, lange bevor BAFA oder BEG ihr Okay geben. Ausfallschutz und Mahnwesen liegen bei uns.

  • Auszahlung in 24 h
  • Förderlogik abgebildet
  • Bis zu 100 % der Rechnungssumme
Ausgangslage

Warum SHK-Betriebe gerade im Wärmepumpen-Hype am stärksten in die Liquiditätsfalle laufen

Im SHK-Handwerk hat die Wärmepumpen-Welle die Auftragsbücher gefüllt – aber gleichzeitig die Materialvorleistung pro Auftrag verdoppelt. Ein Wärmepumpen-Set startet im Großhandel ab 12.000 Euro, Speicher und Heizkörper kommen oben drauf. Das Material liegt in der Werkstatt oder beim Kunden, der Einbau dauert wenige Tage, die Förderzusage durch BAFA oder BEG zieht sich dagegen oft über Monate. Privatkunden überweisen den Restbetrag häufig erst, wenn der Förderbescheid da ist – Sie warten also nicht nur auf den Auftraggeber, sondern auch auf eine Bundesbehörde.

Factoring für SHK-Betriebe verkürzt diesen Spagat. Sie reichen die Rechnung ein und haben das Geld am Folgetag im Konto – das Wärmepumpen-Set ist mit Skonto bezahlt, die Anlage läuft beim Kunden, und der nächste Auftrag startet aus durchgehender Liquidität. Förderlogik und Privatkunden-Wartezeit schieben Ihren Cashflow nicht mehr nach hinten.

  • Wärmepumpen-Material ab 12.000 €

    Sets, Hydraulik und Speicher binden Kapital sofort beim Großhandel.

  • BAFA-/BEG-Bescheide dauern

    Privatkunden warten oft auf den Förderbescheid, bevor sie den Restbetrag freigeben.

  • Notdienst läuft ständig

    Heizungsausfall im Winter – Material schnell ersetzt, Eingang Wochen später.

  • Service-Verträge mit Kleinbeträgen

    Viele Wartungs-Rechnungen über kleine Beträge – Mahnaufwand frisst Bürozeit.

Vorteile

Was Factoring für SHK-Betriebe im Alltag bringt

Mit Logik für Wärmepumpen-Saison, Förderkunden und Notdienst.

  • Auszahlung in 24 Stunden

    90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme am Folgetag auf dem Konto.

  • Förder-Wartezeit überbrückt

    BAFA- und BEG-Bescheide verzögern den Eingang – die Auszahlung läuft trotzdem.

  • 100 % Ausfallschutz

    Wenn ein Privatkunde ausfällt, übernehmen wir den Forderungsverlust komplett.

  • Großhandel mit Skonto

    Direkte Bezahlung beim SHK-Großhandel sichert Rabatte bei Wärmepumpen- und Heizkörper-Sets.

  • Service-Verträge ausgelagert

    Kleine Wartungs-Rechnungen laufen über das Faktura-System – kein Stress mit Mahnstufen.

  • Mitwachsende Linie

    Wärmepumpen-Welle bringt mehr Aufträge – die Factoring-Linie passt sich automatisch an.

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Ablauf

Wie Factoring im SHK-Handwerk in 3 Schritten läuft

Drei Schritte zwischen Inbetriebnahme und ausgezahlter Rechnung.

  1. 1

    Rechnung einreichen

    Abschlags- oder Schlussrechnung digital weitergeben – mit dem üblichen Aufmaß oder Inbetriebnahme-Protokoll.

  2. 2

    Auszahlung erhalten

    Wir prüfen und überweisen 90 bis 100 Prozent der Summe – meist binnen 24 Stunden.

  3. 3

    Forderung übergeben

    Mahnwesen, Förderkunden-Klärung und Ausfallrisiko liegen bei uns. Auch bei langen BAFA-Wartezeiten.

SHK-Realität

Wärmepumpen-Sets, Förderlogik, Service-Verträge – wo Factoring im SHK-Geschäft Druck rausnimmt

Drei Cashflow-Achsen, die im SHK-Handwerk besonders ziehen. Factoring deckt alle drei ab.

Wärmepumpen-Sets

12.000 Euro aufwärts pro Anlage – mit Factoring sind sie am Folgetag finanziert, bevor der Kunde überhaupt zahlt.

Förderlogik (BAFA / BEG)

Wartezeit auf Förderbescheide schiebt den Eingang. Factoring überbrückt – ohne Diskussion mit dem Kunden.

Service-Verträge

Viele kleine Wartungs-Rechnungen über Service-Verträge laufen automatisiert im Faktura-Prozess.

Auftrags-Konstellation prüfen lassen

Praxis

Praxisbeispiel: SHK-Betrieb mit acht Mann in der Wärmepumpen-Saison

Szenario

Ein SHK-Betrieb mit acht Mitarbeitern arbeitet im Herbst-Hochbetrieb: gleichzeitig sechs Wärmepumpen-Installationen für Privatkunden (Auftragsvolumen jeweils zwischen 22.000 und 38.000 Euro brutto, alle BAFA-gefördert), drei größere Gas-Brennwertanlagen für Wohnungsbau-Genossenschaften (jeweils ca. 18.000 Euro brutto) und 22 kleine Wartungs- und Reparatur-Rechnungen aus dem Notdienst (in Summe rund 14.000 Euro). Material-Vorleistung in Summe: rund 95.000 Euro für Wärmepumpen-Sets, Speicher und Hydraulik. Förderbescheide der Privatkunden brauchen erfahrungsgemäß 6 bis 12 Wochen, in der Zwischenzeit warten 35 bis 40 Prozent der Auftragssumme. Ohne Factoring sind das zwei Monate Bankrahmen-Druck im Hauptgeschäft. Mit Factoring für SHK-Betriebe wird jede Rechnung am Folgetag zu 90 Prozent ausgezahlt – Material ist gedeckt, der Notdienst läuft, und die Bankenlinie bleibt offen für unvorhergesehene Reparaturen.

Vergleich

Factoring vs. Hersteller-Sonderkonditionen (Vorkasse-Rabatt)

Einige SHK-Großhändler bieten Sonderrabatte bei Vorkasse. Was das im Vergleich konkret bedeutet.

Merkmal Factoring für SHK-Betriebe Hersteller-Sonderkonditionen
LiquiditätswirkungEingangsseite gedecktnur Materialseite, kein Geld zurück
Ausfallschutzbis zu 100 % der Forderungnicht enthalten
Förderkundenabgebildetnicht abgedeckt
Sicherheitendie Forderung selbstpersönlicher Cashflow
Mahnwesenkomplett ausgelagertbleibt im Büro
Bilanzwirkungverkürzt die Bilanzkeine
Kontakt

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