Aufbau-Rechnung
Lohn-Spitze in den ersten Tagen, Material- und Fahrzeugeinsatz konzentriert. Factoring zahlt am Folgetag.
Factoring für Gerüstbauer macht aus offenen Aufbau-, Stand- und Abbau-Rechnungen sofort verfügbares Geld. Sie reichen die Rechnung ein und erhalten innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 Prozent ausgezahlt. Material, Lkw-Fahrten und Aufbau-Personal sind bereits beim ersten Gerüst-Stiel finanziert, bevor der Generalunternehmer oder Bauherr seinen üblichen 60- bis 90-Tage-Rhythmus startet. Ausfallschutz und das gesamte Mahnwesen sind eingeschlossen.
Im Gerüstbau steht Ihr Eigentum auf der Baustelle, während die Rechnung beim Auftraggeber liegt. Beides ist gebunden – das Gerüst hängt am Hauseck, der Eingang wartet auf den Bauverzug. Während der Aufbau-Lohn schon in der ersten Woche verteilt ist, ziehen Standgebühren-Rechnungen sich oft über mehrere Monatszyklen. Verzögert sich die Baustelle, verlängert sich Ihre Vorfinanzierung automatisch mit.
Genau hier setzt Factoring für Gerüstbauer an. Jede Rechnung – ob Aufbau, monatliche Standzeit oder Abbau – wird am Folgetag zu 90 bis 100 Prozent ausgezahlt. Ihr Gerüstmaterial steht weiter auf der Baustelle, die Liquidität dafür liegt aber bereits auf dem Konto. Das Bauverzugsrisiko der GU-Disposition liegt ab dann finanziell nicht mehr bei Ihnen.
Ihr Material steht am Haus, aber Sie warten auf das Geld – beides zugleich gebunden.
Die Aufbau-Kolonne ist in einer Woche fertig – der Eingang folgt frühestens nach 60 Tagen.
Verzögert sich die Baustelle, gibt es Diskussionen, wer die zusätzliche Standzeit trägt.
Generalunternehmer-Insolvenz reißt mehrere Baustellen gleichzeitig mit.
Mit Logik für Aufbau, Standzeit und Abbau – die drei Phasen sind jeweils einzeln abrechenbar.
90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme landen am Tag nach Einreichung.
Aufbau-, Stand- und Abbau-Rechnungen werden jeweils einzeln verfaktort.
Geht der Generalunternehmer pleite, tragen wir den Ausfall der offenen Forderung.
Spritkosten, Fahrer und neue Gerüstkomponenten sind aus eigener Kasse bezahlbar.
Wochen- oder Akkordlöhne der Auf- und Abbau-Trupps laufen ohne Bankrahmen-Druck.
Mehr Baustellen parallel – die Factoring-Linie zieht ohne Bankenrunde mit.
Drei Schritte zwischen letztem Holm und ausgezahlter Rechnung.
Aufbau-, Stand- oder Abbau-Rechnung digital an uns – inklusive Aufmaßprotokoll und Standzeit-Nachweis.
Wir prüfen und überweisen 90 bis 100 Prozent der Rechnungssumme – meist binnen 24 Stunden.
Mahnwesen, Standzeit-Klärung und Ausfallrisiko liegen bei uns. Sie bauen weiter.
Drei Rechnungstypen, drei unterschiedliche Cashflow-Spitzen. Factoring deckt alle drei ab.
Lohn-Spitze in den ersten Tagen, Material- und Fahrzeugeinsatz konzentriert. Factoring zahlt am Folgetag.
Monatliche Standgebühr läuft fortlaufend – jede Rechnung einzeln über Factoring abwickelbar.
Abbau und Rücktransport – Material muss zur nächsten Baustelle, Liquidität dafür ist direkt da.
Ein Gerüstbau-Betrieb mit acht Mitarbeitern hat drei Baustellen gleichzeitig laufen – zwei Wohnungsbau-Sanierungen für eine Hausverwaltung (jeweils 14.000 Euro Aufbau plus 1.800 Euro Standgebühr pro Monat über vier Monate) und ein Fassadensanierungs-Auftrag für einen Generalunternehmer (28.000 Euro Aufbau, sechs Monate Standzeit zu je 2.400 Euro, plus 6.000 Euro Abbau). Auftragsvolumen Stand-/Aufbau-/Abbau in Summe: rund 78.000 Euro über sechs Monate. Zahlungsziele 60 Tage netto, beim GU faktisch 80 bis 90 Tage. Ohne Factoring bedeutet das, dass Aufbau-Lohn und Lkw-Fahrten zwei Monate lang aus dem Kontokorrent vorfinanziert werden, während Material auf den Baustellen gebunden ist. Mit Factoring für Gerüstbauer wird jede der Rechnungen am Folgetag zu 90 Prozent ausgezahlt – die nächste Baustelle ist finanziert, das Standzeit-Risiko trägt der Factoring-Partner.
Manche Gerüstbau-Betriebe finanzieren ihren Materialpark über Leasing. Das löst die Asset-Frage – nicht aber den Cashflow.
| Merkmal | Factoring für Gerüstbauer | Gerüst-Leasing |
|---|---|---|
| Liquiditätswirkung | Eingangs-Cashflow sofort verfügbar | bindet Cashflow als Monatsrate |
| Ausfallschutz | bis zu 100 % der Forderung | nicht enthalten |
| Sicherheiten | die Forderung selbst | Bonität + Bürgschaft |
| Standzeit-Risiko | finanziell abgewälzt | bleibt voll beim Betrieb |
| Personalkosten | abgedeckt durch Auszahlung | nicht abgedeckt |
| Bilanzwirkung | verkürzt die Bilanz | erhöht Verbindlichkeiten |
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